Photovoltaik 2026: Markt im Wandel zwischen Konsolidierung und technologischem Fortschritt

Die Photovoltaik-Branche durchläuft 2026 eine Phase der grundlegenden Neuorientierung. Nach den Rekordjahren 2022 bis 2024 mit außergewöhnlichen Zuwachsraten zeichnet sich eine spürbare Beruhigung ab – doch Experten bewerten dies überwiegend als „Normalisierung auf hohem Niveau“ . Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Marktentwicklungen, technologischen Trends und Zukunftsperspektiven der Solarenergie in Deutschland und weltweit.

1. Der globale Photovoltaik-Markt 2026: Historische Zäsur mit Fragezeichen

Erstmaliger Rückgang der weltweiten Neuinstallationen

Erstmals in der über 20-jährigen Beobachtungsgeschichte der Branche prognostizieren Analysten für 2026 einen Rückgang der globalen Photovoltaik-Neuinstallationen . Die chinesische Photovoltaik-Industrie rechnet für 2026 mit einem leichten Rückgang der Neuinstallationen auf 500 bis 667 Gigawatt, nach etwa 580 Gigawatt im Vorjahr . Bloomberg New Energy Finance beziffert die Erwartung für 2026 auf 648 Gigawatt und spricht angesichts dieser Entwicklung vom möglichen Ende des „Photovoltaik-Hype-Wachstums“ .

Die Gründe für diese Trendwende sind vielfältig:

  • Politische Unsicherheiten in wichtigen Märkten
  • Netzengpässe und begrenzte Aufnahmekapazitäten
  • Marktsättigungseffekte in einzelnen Segmenten
  • Zurückhaltende Investitionsbereitschaft aufgrund unklarer Fördermodelle 

Erst ab 2027 wird wieder mit steigenden Zubauraten gerechnet, wobei die jährlichen Wachstumsraten mit prognostizierten drei Prozent deutlich moderater ausfallen dürften als in der Vergangenheit .

Geografische Verschiebungen

Die globale Photovoltaik-Landschaft befindet sich im Umbruch. Die USA könnten 2026 ihren Rang als zweitgrößter Solarmarkt der Welt verlieren, während Südostasien als Wachstumsmarkt an Bedeutung gewinnt . Saudi-Arabien wird voraussichtlich 2026 mit großvolumigen Projekten auf sich aufmerksam machen und Rekordfinanzierungen für Solaranlagen realisieren .

Parallel dazu entstehen außerhalb Chinas neue Produktionskapazitäten. Ende 2025 befanden sich bereits über 20 Prozent der weltweiten Modulkapazität außerhalb des Reichs der Mitte . Besonders Indien treibt den Aufbau eigener Fertigungskapazitäten voran: Über 50 Gigawatt neu angekündigter Zellfabriken sollen dort bis Ende 2027 in Betrieb gehen .

2. Deutschland: Marktnormalisierung nach Boomjahren

Rückgang im Einfamilienhaus-Segment

Der deutsche Solarmarkt zeigt 2026 ein ähnliches Bild wie die globale Entwicklung. Nach den außergewöhnlichen Wachstumsjahren 2022 bis 2024 mit Rekordzubauten hat sich der Markt spürbar abgekühlt. Besonders deutlich ist der Rückgang im Segment der privaten Einfamilienhäuser: Hier lag der Zubau 2025 rund 30 Prozent unter dem Vorjahresniveau .

Peter Knuth, Gründer des deutschlandweit aktiven Solaranbieters Enerix und Vorsitzender des Bundesverbandes des Solarhandwerks, beschreibt die Lage nüchtern: „Ich gehe von einem normalen Jahr 2026 aus. Wir können jetzt nicht mehr von den Absatzzahlen ausgehen, die wir in den Boomjahren hatten“ .

Als Gründe für die verhaltenere Nachfrage nennt er:

  • Politische Unsicherheiten hinsichtlich der EEG-Reform
  • Ausbleibende Strompreissteigerungen als Kaufmotiv
  • Traditionell schwaches erstes Quartal mit Witterungseinflüssen 

Strukturwandel zu größeren Anlagen

Parallel zur nachlassenden Dynamik im Privatkundensegment gewinnen größere Anlagen an Bedeutung. Freiflächen- und Gewerbeanlagen verzeichnen weiterhin stabile Zuwächse . Dieser Trend zu größeren Einheiten spiegelt die zunehmende Professionalisierung des Marktes wider und ist Ausdruck einer veränderten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Größere Anlagen profitieren von Skaleneffekten und können Strom kostengünstiger bereitstellen.

3. Batteriespeicher: Das dynamischste Marktsegment

Speicher werden zum Standard

Während der Photovoltaik-Markt insgesamt an Dynamik verloren hat, entwickelt sich der Speichermarkt weiterhin äußerst positiv. Nahezu keine neue Photovoltaik-Anlage wird 2026 noch ohne Batteriespeicher verkauft . Die Speicherquote – der Anteil neuer Anlagen, die mit Speicher kombiniert werden – bleibt auf hohem Niveau.

Besonders bemerkenswert: Viele Bestandskunden rüsten ältere Anlagen nach . „Mittlerweile rüsten viele nach“, bestätigt Peter Knuth diesen Trend . Dies unterstreicht die wachsende Erkenntnis, dass sich die Kombination von Erzeugung und Speicherung wirtschaftlich auszahlt.

Technologische Entwicklung bei Speichern

Die Entwicklung bei Batteriespeichern schreitet rasant voran. Huawei prognostiziert in seinen „Top 10 Trends für Smart PV & ESS 2026“ eine deutliche Steigerung der Leistungsdichte von Wechselrichtern und Speichersystemen um über 40 Prozent in den kommenden Jahren . Gleichzeitig wird die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Speichersysteme voranschreiten – von KI-unterstützten hin zu KI-nativen Lösungen, bei denen künstliche Intelligenz bereits in Design, Nutzungserfahrung und Betrieb eingebettet ist .

Die Wirtschaftlichkeit von Speichern profitiert zudem von drastisch gesunkenen Preisen: In den letzten 15 Jahren sind die Kosten für Speicherkapazitäten um bis zu 95 Prozent gefallen . Ein Residential-Speicher mit 10 Kilowattstunden Kapazität ist heute bereits für etwa 3.300 Euro erhältlich.

4. Technologietrends: Sektorenkopplung als Schlüsselkonzept

Wärmepumpe als neuer PV-Treiber

Ein bedeutender Trend des Jahres 2026 ist die zunehmende Kopplung von Photovoltaik mit Wärmepumpen. Ähnlich wie 2014 der Stromspeicher den Markt belebte, übernimmt heute die Wärmepumpe diese Rolle . Wer ein älteres Haus besitzt und eine Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, entscheidet sich fast immer auch für eine Photovoltaik-Anlage .

Der Absatz von Wärmepumpen hat sich 2025 spürbar erholt – mit einem Plus von 55 Prozent . Dadurch steigt der Strombedarf im Gebäude, und die Substitution von teurem Netzstrom durch günstigen Solarstrom für den Wärmepumpenbetrieb wird zum effektivsten Hebel zur Senkung der Nebenkosten .

Bidirektionales Laden wird Realität

2026 markiert einen Meilenstein für die Elektromobilität: Elektroautos werden rechtlich als Speicher anerkannt, und die Netzentgelte beim Laden und Rückspeisen entfallen . Damit wird bidirektionales Laden endlich möglich und wirtschaftlich attraktiv. Erstmals werden Elektroautos als vollwertiger Teil des häuslichen Energiesystems anerkannt.

Flankiert wird dies durch eine neue E-Auto-Förderung, die zusätzliche Nachfrage für Photovoltaik-Anlagen, Wallboxen und Speicherlösungen erzeugt . Rund 25 Prozent der neu installierten Solarsysteme werden bereits mit Wallboxen kombiniert – eine Quote, die den Trend zur Sektorenkopplung eindrucksvoll unterstreicht .

Energy-Sharing kommt nach Deutschland

Ab Mitte 2026 wird Energy-Sharing in Deutschland eingeführt – eine direkte Folge einer EU-Richtlinie . Wer überschüssigen Solarstrom produziert, kann ihn künftig mit Nachbarn teilen, und zwar zu selbst bestimmten Preisen. In Italien und Österreich funktionieren solche Energiegemeinschaften bereits erfolgreich, in Deutschland fehlten bislang die finanziellen Anreize .

Für innovative Betriebe entstehen dadurch neue Geschäftsmodelle – etwa in Quartierslösungen, Mehrparteienhäusern oder bei gemeinschaftlichen Speichern. Dies könnte die Art und Weise, wie Strom lokal erzeugt und verbraucht wird, grundlegend verändern.

5. Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern: Das Ende der Warteschleife

Neue Wirtschaftlichkeit durch gesunkene Kosten

Lange Zeit galt Photovoltaik auf Mietshäusern als Liebhaberprojekt – zwar ökologisch sinnvoll, aber ökonomisch und bürokratisch herausfordernd. Diese Bewertung ist 2026 nicht mehr haltbar . Die Kombination aus ausgereiften Technologien, gesunkenen Kosten für Solaranlagen und einem steigenden Elektrifizierungsgrad durch Wärmepumpen schafft ein neues Investitionsklima.

Für Bestandshalter und Wohnungseigentümergemeinschaften stellt sich nicht mehr die Frage nach dem „Ob“, sondern nach dem „Wie“ der Umsetzung . Der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg liegt dabei in der Wahl des richtigen Betriebsmodells.

Herausforderung Administration

Die größte Hürde bei Mehrfamilienhäusern ist nicht mehr die Technik, sondern die Administration. Sowohl das klassische Mieterstrommodell als auch die jüngere „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ setzen oft aufwändige Messkonzepte voraus . Bei kleineren bis mittleren Mehrfamilienhäusern mit etwa 3 bis 20 Parteien können die laufenden Betriebskosten die Marge aus dem Stromverkauf fast vollständig aufzehren.

Lösungsansätze wie die physische Verteilung des erzeugten Stroms im Haus – vorbei an komplexen buchhalterischen Modellen – gewinnen daher an Bedeutung. Sie reduzieren die Bürokratie erheblich und senken die Betriebskosten .

6. Politische Rahmenbedingungen im Umbruch

Das Ende der klassischen EEG-Einspeisevergütung

Die wohl bedeutendste Veränderung für private Anlagenbetreiber steht zum 1. Januar 2027 bevor: Die klassische EEG-Einspeisevergütung für Neuanlagen endet . Die Bundesregierung plant eine grundlegende EEG-Reform mit der Einführung von Contracts for Difference (CfD) .

Bei diesem Modell handeln Betreiber künftig Preisbänder mit Direktvermarktern aus. Wird ein unterer Grenzwert unterschritten, erfolgt ein Ausgleich; wird ein oberer Grenzwert überschritten, werden Gewinne abgeschöpft . Volkswirtschaftlich ist dieses Modell sinnvoll und netzdienlich, kommunikativ stellt es jedoch eine enorme Herausforderung dar. Für viele private Kunden ist das Modell komplex, abstrakt und emotional schwer vermittelbar .

Fachleute erwarten für 2026 einen spürbaren Vorzieheffekt nach dem Motto: „Lieber jetzt noch schnell eine Anlage mit der klassischen, einfachen Einspeisevergütung“ .

Chinas Exportpolitik verändert die Preislandschaft

Eine weitere wichtige Entwicklung zeichnet sich ab April 2026 ab: Die chinesische Regierung wird die Mehrwertsteuer-Exportvergünstigungen für zentrale Produkte der Solarindustrie vollständig streichen . Betroffen sind Wafer, Solarzellen, Module und Wechselrichter.

Bislang konnten chinesische Hersteller bei Exporten einen Vorsteuerabzug von bis zu 13 Prozent geltend machen. Mit der vollständigen Streichung dieser Vergünstigung werden die nicht erstattungsfähigen Steuern direkt in die Produktions- und Exportkosten einfließen . Die Branche rechnet daher mit spürbaren Preissteigerungen im Laufe des Jahres 2026 – eine Zäsur nach jahrelang fallenden Modulpreisen.

7. Wirtschaftlichkeit: Lohnt sich Photovoltaik 2026?

Amortisationszeiten im Blick

Trotz der politischen Unsicherheiten bleibt Photovoltaik 2026 eine wirtschaftlich attraktive Investition. Die durchschnittliche Amortisationszeit liegt je nach Anlagengröße und Eigenverbrauchsanteil zwischen 8 und 12 Jahren . Bei einer Lebensdauer von über 25 Jahren bedeutet dies eine lange Phase des günstigen oder sogar kostenlosen Stroms.

Besonders wirtschaftlich wird es, wenn der selbst erzeugte Strom direkt genutzt wird – etwa zum Laden eines Elektroautos oder zum Betrieb einer Wärmepumpe. Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauchsanteil typischerweise bei etwa 30 Prozent. Mit einer Speicherlösung steigt dieser Wert auf 60 Prozent und mehr .

Stromgestehungskosten im Fokus

Die Stromgestehungskosten (LCOE – Levelized Cost of Electricity) sind ein zentraler Indikator für die Wirtschaftlichkeit. Sie berücksichtigen nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch Lebensdauer, Finanzierung und Ertrag der Anlage . Günstige Module verbessern die Amortisationsdauer, höhere Zinsen verlängern sie.

Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung muss auch die Erwartung zukünftiger Strompreise einbezogen werden. Vermutlich bleiben Haushaltsstrompreise mittelfristig auf dem relativ hohen aktuellen Niveau – insofern lohnt sich selbst erzeugter Strom finanziell weiterhin .

8. Technologische Zukunftsperspektiven

Die nächste Generation von Solarzellen

Die Photovoltaik-Technologie entwickelt sich kontinuierlich weiter. Laut dem chinesischen Fahrplan für die Branche wird der Marktanteil von N-TOPCon-Zellen bis 2035 voraussichtlich von aktuell über 80 Prozent auf etwa 50 Prozent sinken, während XBC- und Heterojunction-Zellen an Bedeutung gewinnen .

Allerdings warnen Experten davor, dass die technologischen Fortschritte an Dynamik verlieren. Die kristalline Silizium-Technologie stößt zunehmend an physikalische Grenzen, sodass Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen künftig geringer ausfallen werden .

Perowskit als Hoffnungsträger

International wird intensiv an Perowskit-basierten Photovoltaikzellen geforscht . Diese Dünnschicht-Technologie verspricht gegenüber herkömmlichen starren Modulen grundlegend andere Eigenschaften: geringeres Gewicht, größere Flexibilität und ein deutlich breiteres Anwendungsspektrum . Solche Merkmale könnten es ermöglichen, Solarenergie in Oberflächen und Kontexte zu integrieren, die bisher ungeeignet waren.

In Nordamerika, Europa und Japan investieren Unternehmen zunehmend in diese neuen Technologien . Die kommenden Jahre werden zeigen, ob sie technisch ausgereift, skalierbar und kommerziell wettbewerbsfähig sind. Für westliche Unternehmen bietet sich hier die Chance, wieder eine stärkere Position in der globalen Solarlieferkette zu erlangen .

9. Herausforderungen und Lösungsansätze

Netzintegration als Schlüsselproblem

Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien geraten die Verteilnetze zunehmend unter Druck. Der Netzausbau kommt nicht schnell genug voran, sodass Netzbetreiber mit Anschlussauflagen, Leistungsbegrenzungen und zeitweiser Abregelung bei zu hoher Einspeisung reagieren .

Umso wichtiger wird der Einsatz digitaler Messsysteme und Energiemanagementlösungen. Sie verbinden Erzeugung, Speicher und Verbrauch auf intelligente Weise und ermöglichen eine Optimierung des Eigenverbrauchs durch Lastverschiebung – etwa zeitgesteuertes Laden von Elektroautos oder den Betrieb von Wärmepumpen .

Der bis 2032 gesetzlich erforderliche Smart-Meter-Rollout gewinnt daher zunehmend an Fahrt . Digitale Zähler werden schrittweise zur Pflicht – zumindest für bestimmte Förderungen.

Konsolidierung der Anbieterlandschaft

Die veränderten Marktbedingungen werden nicht alle Anbieter überleben lassen. Viele kleine Installateure werden dem Preisdruck voraussichtlich nicht standhalten können . Der Markt konsolidiert sich weiter, mit Unternehmen, die umfassende Dienstleistungen für Eigenverbrauch, Energiespeicherung und Smart-Home-Integration anbieten.

Für Endkunden wird die Anbieterauswahl dadurch anspruchsvoller. Peter Knuth rät: „Genau hinschauen. Ist der Anbieter auf dem neuesten Stand der Technik? Kennt er sich mit der Thematik aus oder wirft er nur mit Buzzwords um sich?“ . Wer in zukunftsorientierte Unternehmen investiert, investiert auch in solche, die in fünf Jahren noch existieren werden.

Fazit: Photovoltaik bleibt eine gute Wahl

Trotz politischer Unsicherheiten, nachlassender Wachstumsdynamik und globaler Marktverschiebungen bleibt Photovoltaik 2026 eine wirtschaftlich sinnvolle und ökologisch notwendige Investition. Die Technologie ist ausgereift, die Kosten sind auf einem historisch niedrigen Niveau, und die Kombination mit Speichern, Wärmepumpen und Elektromobilität eröffnet neue Möglichkeiten der Energieunabhängigkeit.

Die Herausforderungen der Netzintegration und der veränderten Fördersysteme sind lösbar. Wer heute in Photovoltaik investiert, profitiert von:

  • Sinkenden Modulpreisen (zumindest noch bis April 2026)
  • Steigenden Eigenverbrauchsanteilen durch intelligente Speicherlösungen
  • Zunehmender Unabhängigkeit von künftigen Strompreisentwicklungen
  • Aktivem Klimaschutz mit messbarem Effekt

Die Photovoltaik hat sich von der subventionierten Nischentechnologie zum marktfähigen Rückgrat der Energiewende entwickelt. Die aktuellen Marktveränderungen sind nicht als Krisenzeichen zu interpretieren, sondern als Ausdruck einer gesunden Marktentwicklung nach Jahren des Ausnahmewachstums. Für alle, die über eine Investition nachdenken, gilt der Rat von Peter Knuth: „Keine Angst vor der Zukunft haben und lieber jetzt investieren, als später bereuen“ .

Die Sonne scheint weiterhin kostenlos – und die Rahmenbedingungen werden sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Photovoltaik bleibt 2026 eine gute Wahl für alle, die langfristig denken und nachhaltig handeln wollen.